UHRLE Fahrsilo - Tipps


Gesetzliche Regelungen 

 

 

Für weitere Infos schauen Sie gerne bei unseren Gesetzlichen Regelungen vorbei:

Fahrsiloanlagen – Grundlagen, Planung und Wissenswertes

 

Der richtige Standort

Beim Bau eines Fahrsilos ist die Wahl des richtigen Standorts von großer Bedeutung. Die gesetzlichen Vorgaben schreiben Mindestabstände zu Gewässern sowie zu Brunnen und Quellen vor. Ein Standort in Stallnähe erleichtert die tägliche Arbeit, sollte jedoch ausreichend Platz für mögliche Erweiterungen bieten. Auch die Ausrichtung spielt eine wichtige Rolle, da eine Entnahmeseite außerhalb der Hauptwindrichtung Futterverluste reduziert. Eine nahegelegene Güllegrube kann zudem die Entwässerung erleichtern und den Arbeitsablauf verbessern.

 

Silo Konfigurator

Mit unserem Silo-Konfigurator planen Sie Ihr Fahrsilo schnell und unkompliziert und können Ihre Anfrage direkt an uns senden. Für eine optimale Übersicht ist der Konfigurator für die Nutzung am PC ausgelegt. Gerade bei größeren Fahrsilos profitieren Sie von einer übersichtlichen Planung, die sich in verschiedenen Ansichten wie 3D-, Drauf- oder Vorderansicht detailliert überprüfen lässt.

Auf dieser Seite finden Sie ein Erklärvideo zur Verwendung des UHRLE SiloKonfigurators.

Sie wollen ein Silo planen? Dann klicken Sie hier:

UHRLE SiloKonfigurator

 

Darum Uhrle

Ein Fahrsilo ist weit mehr als nur Beton. Es bildet die Grundlage für Qualität, Effizienz und Langlebigkeit in Ihrem Betrieb. Genau deshalb bauen wir bei Uhrle Ihr Fahrsilo mit höchster Präzision und langjähriger Erfahrung.

Von der geprüften Statik über die technische Bearbeitung bis hin zur fachgerechten Montage erhalten Sie bei uns alles aus einer Hand. Wir beraten Sie persönlich vor Ort, messen die Fertigteile exakt ein und montieren diese mit unserem eigenen Autokran. Ausgleich, Höhenausrichtung und Sicherung erfolgen dabei millimetergenau durch unser erfahrenes Montageteam. Wir freuen uns über jede Anfrage und stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

 

 

 

 

Vorteile für euer Projekt

Mit Uhrle setzen Sie auf Qualität, Sicherheit und Effizienz. Unsere Betonbauteile werden nach aktuellen Normen und anerkannten Regeln der Technik gefertigt und überzeugen durch konstant hohe Qualität sowie geprüfte Statik. Durch termingerechte Lieferung und einen schnellen Aufbau mit eigenem Fuhrpark und geschulten Monteuren sparen Sie wertvolle Zeit. Ergänzt wird unser Angebot durch eine persönliche und kompetente Beratung – von der Planung bis zur Umsetzung.

 

 

 

Der richtige Schnittzeitpunkt für eine hochwertige Silage

Der erste Grasschnitt findet in der Regel Ende April bis Anfang Mai statt. Den optimalen Erntezeitpunkt zu wählen ist nicht einfach, aber entscheidend für die spätere Silagequalität. Ein zu früher Schnitt führt zu geringem Ertrag, während ein zu später Schnitt mit deutlichen Nährwertverlusten einhergeht.

 

Optimale Erntevorbereitung für die Silagequalität

Vor der Ernte sollten die Messer auf ihre Schärfe überprüft und korrekt eingestellt werden. Eine Schnitthöhe von etwa acht Zentimetern schont die Grasnarbe und reduziert das Risiko von Verunreinigungen. Das frisch gemähte Gras sollte gleichmäßig auf einen Trockenmassegehalt von etwa 30 bis 38 Prozent angewelkt werden. Mehrmaliges Wenden sorgt dabei für eine gleichmäßige Trocknung. Ist der Trockenmassegehalt zu hoch, wird eine gute Verdichtung erschwert, was sich durch angepasste Häcksellängen teilweise ausgleichen lässt.

 

Entscheidende Schritte für eine hochwertige Silage

Auch beim zweiten Schnitt ist die Schärfe der Messer entscheidend, da stumpfe Klingen das Gras eher quetschen als schneiden und dadurch Nährstoffverluste entstehen. Ebenso wichtig ist eine saubere Ernte, denn Verunreinigungen wie Erde oder andere Fremdstoffe mindern nicht nur die Qualität, sondern werden von den Tieren schlechter angenommen. Besonders schmackhafte und energiereiche Silage entsteht, wenn am Nachmittag gemäht wird, da der Zuckergehalt im Gras zu diesem Zeitpunkt am höchsten ist.

 

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Maissilage

Der richtige Zeitpunkt für die Maisernte ist ausschlaggebend für die Qualität der Maissilage. Wird zu früh geerntet, ist der Mais noch zu nass, was zu Nährstoffverlusten und Fehlgärungen führen kann. Erfolgt die Ernte zu spät, ist das Material zu trocken und lässt sich schlechter verdichten, wodurch Sauerstoff eingeschlossen wird und Schimmel entstehen kann. Optimal ist ein Trockenmassegehalt von etwa dreißig bis fünfunddreißig Prozent, der sich mithilfe einfacher Feldtests gut überprüfen lässt.

 

Hygiene und Keimreduktion

Eine konsequente Hygiene ist die Grundlage für hochwertige Silage. Geräte wie Silozange, Fräse oder Schaufel sollten regelmäßig gereinigt werden, um das Eintragen von Hefen und Schimmel zu vermeiden. Auch lose Silagereste auf der Platte sind umgehend zu entfernen. Darüber hinaus sollte die Folienabdeckung regelmäßig kontrolliert und bei Beschädigungen sofort repariert werden, da jeder Lufteintritt die Silagequalität beeinträchtigt.

 

Nacherwärmung vermeiden

Verschmutzte Reste der vorherigen Entnahme sowie loses Material an der Anschnittfläche sollten konsequent entfernt werden, da sie die Silage verunreinigen und Nacherwärmung begünstigen können. Ebenso ist darauf zu achten, dass kein Regen oder Schnee eindringt, da sonst wertvolle Gärsäuren ausgewaschen werden. Öffnen Sie die Silage daher nur nach Bedarf. Um den Lufteintritt zu minimieren, können Sandsäcke an der Anschnittkante eingesetzt werden. Liegt der Anschnitt in der Hauptwindrichtung, bietet eine Unterziehfolie zusätzlichen Schutz.

 

Entnahme Silage

Gerade im Winter ist eine sorgfältige Silageentnahme entscheidend für eine hohe Futterqualität. Ein sauberer, glatter Schnitt reduziert Futterverluste und verhindert das Eindringen von Luft, wodurch das Risiko von Schimmelbildung deutlich gesenkt wird. Um die Frische zu erhalten, sollte die Silage täglich und in kleinen Mengen entnommen werden. Das sorgt für gleichbleibende Qualität und verringert den Pflegeaufwand langfristig.

 


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